Home / Startseite
Home / Startseite Informationen zu Teleimpulsgeräten Häufig gestellte Fragen Service und Kontakt English Shop
Home / Startseite

Produkte von A-Z
   

Konventionelle Ausbildung

Die Ausbildung ist die konsequente Weiterentwicklung von geeigneten Hunden nach der Prägung, Sozialisierung und Erziehung. Dabei werden Reifungs- und Lernprozesse sowie Triebentwicklungen zielgerichtet und zweckentsprechend ausgeformt. Die Ausbildung kanalisiert also die natürlichen Triebmäßigkeiten des Hundes in gewünschte Verhaltensweisen, formt seine Persönlichkeit und ist somit auch relevant für die Zucht.

 
Wichtige IInfos zu Teleimpulsgeräten

 

Lernen

Lernen ist das Aneignen von Kenntnissen und Fertigkeiten zur Befriedigung der (Trieb-) Bedürfnisse des Hundes. Es umfaßt alle Prozesse, durch die sich ein Hund an seine Umwelt anpasst (Verhaltensänderungsprozesse) und die nicht auf ererbten Mechanismen, auf Reifung oder Ermüdung zurückgeführt werden können. Zu den Lernarten zählen die Klassische und die Instrumentelle Konditionierung.

Die Klassische Konditionierung ist eine Verknüpfung von externen Reizen mit dem Trieb. Die Instrumentelle Konditionierung dagegen beinhaltet das Lernen von motorischen Fähigkeiten.

Bei der Instrumentellen Konditionierung (Lernen von Fähigkeiten) erfolgt aber auch immer ein Lernen im Bereich der Klassischen Konditionierung (Trieb, Emotion). Gelernt wird nach dem Prinzip der Belohnung und Bestrafung (behavioristisches Prinzip) und nur dann, wenn dieses unmittelbar nach dem Verhalten erfolgt. Im Rahmen der Instrumentellen Konditionierung sollte mit maximal positiver Verstärkung (Belohnung) gearbeitet werden, die aber immer angemessen und gewaltfrei zu sein hat.

Ein Hund lernt negativ, wenn unerwünschtes Verhalten nicht weggestraft wird, weil er ja dann in seinem Sinne "erfolgreich" ist. Es gibt einfach keine non-kommunikative-Ebene zwischen Mensch und Hund! Ein Hund "denkt" autoritär, nicht moralisch. Komplexe Lernprozesse sollten in Einzelelemente zerlegt werden, getreu dem Lernprinzip: Vom Einfachen zum Schwierigen, vom Elementaren zum Komplexen. Weiterhin sollte man bedenken, dass zu hoher Stress und zu hohe triebliche Anspannung zu Beginn eines neuen Lernprozesses hinderlich sind. Die Absicherung des Lernprozesses vollzieht sich so in drei Stufen:


 
E-Gerät-Einsatz

Es ist wichtig, die Bedienungsanleitung zu beachten und den Hund an das Tragen des Empfängers zu gewöhnen. Die Funktion und somit die Gerätesicherheit ist vor jedem Einsatz des E-Gerätes im Selbsttest zu prüfen. Man sollte die Frequenz mit anderen Benutzern abstimmen. Des weiteren ist die richtige Kontaktgestaltung zu der sicherer Hautkontakt, die richtige Lage und die entsprechenden Kontakte gehören, sehr wichtig, ebenso wie die sachgemäße Impulsauswahl, da Schwelle, Erregbarkeit und Schmerzempfinden keine konstanten Größen sind, sondern hohen individuellen Schwankungen unterliegen.

Elektrische Geräte dürfen bei Hunden nur maßvoll eingesetzt werden, um:



Die E-Geräte geben die Möglichkeit, über Distanz dosiert auf den Hund einzuwirken und damit die Korrektur im Moment des Fehlverhaltens zu plazieren. Im Lernprozeß erleichtert es also die Abkopplung der stellvertretenden von der ursprünglichen Einwirkung.


 

Doch es gilt weiterhin: Ursachen für Fehlverhalten müssen ermittelt und beseitigt werden, sie dürfen nicht durch eine Daueranwendung elektrischer Reize kompensiert werden!

< zurück zur Themenübersicht


nach OBEN!